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Sonnenallergie Was Tun?

Sonnenallergie Was Tun
Wie man bei Sonnenallergie richtig behandelt und vorbeugt Juckende Bläschen und Pusteln nach dem Sonnenbad: In Mitteleuropa leidet fast jeder Fünfte an polymorpher Lichtdermatose. Wie man eine Sonnenallergie behandelt und vorbeugen kann. So schön Sonnenstrahlen auch sein mögen, für die menschliche Haut stellen sie eine Gefahr da.

Für fast jeden ist Sonnencreme sinnvoll, für Menschen mit Sonnenallergie besonders. Quelle: imago In Mitteleuropa leiden etwa 10 bis 20 Prozent der Bevölkerung an, Im Gegensatz zu einem Sonnenbrand, bei dem die Haut großflächig gerötet ist, spannt und schmerzt, entstehen bei der Sonnenallergie kleine Bläschen, Quaddeln oder Rötungen, die stark jucken.

Experten sprechen dann auch von einer polymorphen Lichtdermatose. Polymorph bedeutet vielseitig. Also es gibt unterschiedliche Hautveränderungen, die auftreten können. Es können sich Bläschen und Pusteln bilden oder flächige Hautveränderungen, die man Plaques nennt Die Hautveränderungen entwickeln sich wenige Stunden bis einige Tage nach dem Aufenthalt in der Sonne.

Sie sind vor allem im Gesicht, auf dem Dekolleté, den Oberarmen, den Handrücken und Oberschenkeln lokalisiert. Die Sonnenallergie tritt vor allem dann auf, wenn die Haut noch nicht an die Sonne gewöhnt ist. Hauptsächlich in den Monaten März bis Juni und zu Beginn eines Urlaubs. Junge Frauen mit heller Haut wie Alina Studenroth leiden besonders häufig an polymorpher Lichtdermatose.

Die 23-Jährige hofft auf eine Besserung ihrer Symptome durch eine UV-Licht-Therapie. Eine polymorphe Lichtdermatose kann in jedem Alter auftreten. Frauen leiden etwa zehnmal häufiger daran als Männer. Menschen mit heller Haut sind öfter betroffen. Auch eine familiäre Häufung wird beobachtet.

Oft bessern sich die Beschwerden aber im Laufe des Lebens oder verschwinden sogar ganz. Was genau bei einer Sonnenallergie im Körper passiert, weiß man noch nicht. Normalerweise heilen die Irritationen von alleine ab, ohne Narben zu hinterlassen. Einen leichten Juckreiz kann man mit Hausmitteln lindern, bei starkem Juckreiz helfen cortisonhaltige Medikamente.

Man geht davon aus, dass Licht-induzierte Antigene, die durch UV-Strahlung aktiviert werden, in der Haut dazu führen, dass weiße Blutkörperchen zu diesen Antigenen einwandern und dann eine lokale Entzündungsreaktion hervorrufen.

Weitere Sonnenexposition unbedingt vermeidenLotionen mit Aloe Vera und dem Algenenzym Photolyase verwendenQuarkumschläge wirken entzündungshemmend, abschwellend und kühlend.Cortisonhaltige Cremes und Tabletten helfen bei sehr starkem Juckreiz.Auch Antihistaminika können zur Juckreizlinderung beitragen.

Die Behandlung sollte auf jeden Fall unter ärztlicher Begleitung und Kontrolle erfolgen. Genauso wichtig wie die Behandlung der Symptome ist jedoch die Vorbeugung. Wer an einer polymorphen Lichtdermatose leidet, sollte deshalb einige Punkte beachten. Verschiedene Sonnenschutzmittel im Test.

die Haut langsam an die Sonne gewöhnenSonnenschutz mit einem hohen LSF (mindestens 30) und UVA-Filter anwendenSonnencreme rechtzeitig auftragen, denn sie braucht 30 Minuten bis sie wirktregelmäßig nachcremen, vor allem nach dem SchwimmenUV-undurchlässige Kleidung anziehen, auch ein breitkrempiger Hut ist empfehlenswert.während der sonnenintensiven Mittagszeit (11-15 Uhr) in den Schatten gehenUV-Licht-Therapie beim Hautarzt zur “Lichtgewöhnung” der Haut bei einem Mangel

Welchen Einfluss Vitamin-D-Kapseln auf die Sonnenallergie haben, ist noch nicht ausreichend erforscht, aber es wurden bereits positive Effekte beobachtet. “Vitamin D hat einen Einfluss auf viele Immun-Prozesse im Körper und möglicherweise können durch Vitamin-D-Kapseln die UV-Licht-induzierten Antigene reduziert werden, so dass es gar nicht zu einer lokalen Entzündungsreaktion kommt”, sagt der Assistenzarzt Lukas Heineck. Die Haut braucht UV-Strahlung, um im Körper Vitamin D bilden zu können. Wer aufgrund einer Sonnenallergie aber die Sonne meidet, hat möglicherweise genau dadurch einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel. Wichtig ist, dass man sich erstmal den Vitamin-D-Spiegel bestimmen lässt und nur bei einem Mangel zusätzliche Vitamin-Präparate zu sich nimmt.

Bei einer starken Sonnenallergie kann auch eine UV-Licht-Therapie sinnvoll sein. Beim “UV-Hardening” wird die Haut vor der sonnenreichen Jahreszeit vorsichtig mit kontinuierlich gesteigertem UV-Licht bestrahlt. Durch diese “Abhärtung” kann es zu einer deutlichen Abschwächung der Hautveränderungen kommen.

Was beruhigt die Haut bei Sonnenallergie?

Hausmittel gegen Sonnenallergie | Sanitas Magazin Endlich Sommer! Haut zeigen und Farbe gewinnen, lautet das Motto. Allerdings können nicht alle die warmen Sonnenstrahlen gleichermassen geniessen. Vor allem bei Frauen, jungen Menschen und Hellhäutigen löst das Sonnenlicht eine Hautreaktion aus.

In den meisten Fällen handelt es sich dabei um eine Sonnenallergie, auch polymorphe Lichtdermatose genannt. Innerhalb weniger Stunden oder Tage nach der Sonneneinwirkung beginnen die betroffenen Hautstellen stark zu jucken, manchmal beginnt die Haut auch zu brennen. Hautrötungen, Bläschen oder rote Flecken zeigen sich – vor allem an Armen und Brust, seltener im Gesicht.

Wenn es Sie trotz aller Vorsicht erwischt, könnte eines der folgenden Hausmittelchen helfen: Tragen Sie gekühltes Aloe-Vera-Gel direkt auf die geschädigte Haut auf, um Schmerzen und den Juckreiz zu lindern. Wenden Sie es so lange an, bis die Symptome der Sonnenallergie nachlassen.

  1. Milch beruhigt die Haut.
  2. Sie können beispielsweise ein in kalter Milch getränktes Tuch über betroffene Stellen legen.
  3. Reinigen Sie die Haut anschliessend mit kaltem Wasser.
  4. Quark-Aufstrich aus dem Kühlschrank tut irritierter Haut gut.
  5. Legen Sie eine kalte Kompresse auf die betroffenen Stelle.
  6. Sie kann den Juckreiz und Ausschlag lindern.

Gurken helfen bei diversen Hautproblemen. Streichen Sie ein kühles Gurkenpüree auf die entsprechende Stelle. Das kann die Ausbreitung der Ausschläge stoppen und lindert das Brennen. Tauchen Sie eine Kompresse in Schwarztee (ohne Aromazusatz) und legen Sie diese auf die betroffene Stelle.

  • Schatten, lange Kleidung oder Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor (30 bis 50) sind der beste Sonnenschutz.
  • Die Sonne sollte man nicht nur während der Mittagszeit meiden, sondern besonders auch dann, wenn man Parfum oder parfümierte Kosmetikprodukte, wie etwa Bergamottöl, aufgetragen hat.
  • Denn die Inhaltsstoffe lösen kombiniert mit Sonneneinstrahlung bei einigen Menschen eine fototoxische Reaktion aus.

Manchen Sonnenallergikern hilft eine Lichtgewöhnung durch eine spezielle Lichttherapie (Fototherapie) vor dem ersten Sonnenbad. Dr. med. Paola Maltagliati-Holzner, Fachärztin für Dermatologie bei Medgate «Hausmittel können die Beschwerden einer Sonnenallergie lindern. Da es aber nebst der polymorphen Lichtdermatose auch andere Ursachen für Hautreaktionen nach Sonnenexposition gibt, sollte diese vom Hausarzt oder von einem Hautarzt abgeklärt werden.» : Hausmittel gegen Sonnenallergie | Sanitas Magazin

Welches Vitamin fehlt bei Sonnenallergie?

Vitamin D – Calcium allein reicht noch nicht aus, um eine Lichtallergie vorzubeugen. Dein Körper braucht zusätzlich Vitamin D, um das Calcium zu speichern. Sonst wird 80 % des zugeführten Calciums über Niere und Blase wieder ausgeschieden. Dazu kommt, dass viele Menschen unter Vitamin-D-Mangel leiden.

  1. Die Vitamin D Einnahme kannst Du zwar durch Thunfisch, Eier, Milch oder Kalbsfleisch erhöhen, aber nicht in ausreichender Menge.
  2. Wie viel Vitamin D am Tag solltest Du zu Dir nehmen? Der optimale Wert liegt zwischen 40 und 80 ng/ml pro Tag.
  3. Das Problem: 90 % unseres Bedarfs an Vitamin D synthetisiert der Körper mithilfe von UVB-Strahlen in den unteren Hautschichten.

Wenn Du infolge einer Sonnenallergie kaum noch Sonne an Deine Haut lässt, dann hast Du immer weniger Vitamin D zur Verfügung. Ein Teufelskreis! Deshalb solltest Du mit einer Sonnenallergie Vitamin D zusätzlich als Tabletten oder Kapseln zu Dir nehmen, zum Beispiel im Rahmen einer Vitamin D Kur.

Welche Hausmittel gegen Sonnenallergie?

Diese Hausmittel helfen bei „Sonnenallergie”-Symptomen – Aloe-Vera-Gel hilft gegen die Symptome einer Sonnenallergie. (Foto: CC0/pixabay/casellesingold)

Kalte Umschläge : Die Umschläge helfen gegen die Entzündung und lindern den Juckreiz. Quark-Umschläge : Quark wirkt entzündungshemmend, kühlt und lindert den Juckreiz. Einfach auf die betroffenen Stellen auftragen und – sobald die Masse getrocknet ist – mit lauwarmem Wasser abspülen. Aloe-Vera-Gel : Diese feuchtigkeitsspendende Wunderpflanze wirkt antibakteriell, entzündungshemmend und beruhigt die gereizte Haut. Apfelessig : Zwei Teelöffel Apfelessig mit einem Viertelliter abgekochtem Wasser vermischen und die betroffenen Stellen damit einreiben. Das lindert den Juckreiz und kühlt die Haut. Du kannst Apfelessig auch selber machen, Heilerde : Das altbewährtes Naturheilmittel wirkt antibakteriell, entzündungshemmend, schmerzlindernd und mindert den Juckreiz. Einfach Heilerde (gibt es in der Apotheke, der Drogerie oder bei **Amazon ) mit Wasser zu einer Paste anrühren und auf die betroffenen Stellen auftragen. Nachdem die Erde getrocknet ist, mit lauwarmem Wasser abspülen.

Hausmittel können die Beschwerden einer „Sonnenallergie” lindern. Wenn die Symptome jedoch sehr stark sind, dann hole eine ärztliche Diagnose und gegebenenfalls einen Behandlungsplan ein. Weiterlesen auf Utopia.de:

Bio-Sonnencreme: Wirksamer Schutz ohne Risiko Die besten Hausmittel bei Sonnenbrand Alte Sonnencreme: Kann man die Creme vom Vorjahr noch verwenden?

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Welche Creme ist gut bei Sonnenallergie?

Vorbeugung und Pflege: Wie du die richtige Creme bei zu Sonnenallergie neigender Haut findest – Es gibt viele Produkte, die die Haut vor Sonnenstrahlung schützen. Bei Sonnenallergie ist es wichtig, auf einen hohen Lichtschutzfaktor zu achten, am besten wählt man eine Sonnenpflege mit LSF 50.

  • Außerdem sollte die Sonnencreme einen Breitbandfilter gegen UV-Strahlen enthalten und somit auch vor langwelligen UVA-Strahlen schützen.
  • Zudem sollte sie keine reizenden Inhaltsstoffe beinhalten und im besten Fall auch frei von Duftstoffen sein.
  • Wenn du zu Sonnenallergie neigst, ist es wichtig, eine geeignete Sonnencreme für dein Hautanliegen zu finden.

Die Sonnenpflege-Produkte von La Roche Posay werden mithilfe von Dermatologen entwickelt und viele sind auf die Bedürfnisse von empfindlicher sowie zu Sonnenallergie neigender Haut abgestimmt. Je nach Hauttyp findest du in der Pflegeserie ANTHELIOS verschiedene Sonnenschutzmittel für unterschiedliche Hautanliegen und Altersstufen.

Sonnencreme für trockene, zu Sonnenallergie neigende Haut Die feuchtigkeitsspendende Sonnencreme ANTHELIOS Hydratisierende Creme UVMune LSF 50+ hat einen besonders hohen Lichtschutzfaktor und bietet dank patentierter Filtertechnologie einen Breitbandschutz vor UVA- und UVB-Strahlen. Auch vor langwelligen UVA-Strahlen schützt die Pflege zuverlässig.

Die leichte Textur verläuft nicht und kann somit auch rund um die Augen aufgetragen werden. Sie ist geeignet für alle Hauttypen und die Creme ist auch für die Verwendung bei Sonnenallergie sowie trockener Haut möglich. Sonnenfluid für empfindliche, reaktive und zu Sonnenallergie neigende Haut ANTHELIOS Invisible Fluid UVMune 400 LSF 50+ ist eine geeignete Pflege bei zu Sonnenallergie neigender Haut.

  1. Das Sonnenfluid bietet ein breites Spektrum an sehr hohem UVA- und UVB-Schutz.
  2. Darüber hinaus schützt es vor langwelligen UVA-Strahlen, die für Reaktionen auf die Sonne und Sonnenallergie verantwortlich sind.
  3. Die sanfte Formel des Sonnenfluids wurde speziell für sensible, reaktive und zu Allergien neigende Hauttypen entwickelt und enthält ausschließlich essenzielle Inhaltsstoffe, ohne Kompromisse beim Schutz.
See also:  Que Establece La Ley De Viscosidad De Newton?

Sonnenschutz für unreine und fettige Haut, die zu Sonnenallergie neigt Das Gesichtspflege-Gel mit Sonnenschutz ANTHELIOS Oil Correct LSF 50+ wurde speziell entwickelt, um Unreinheiten bei fettiger Haut zu mildern. Die Inhaltsstoffe Salicylsäure, Niacinamid und Zink wirken korrigierend und unterstützen dabei, den Talgüberschuss zu reduzieren.

Dem Anhaften von Schmutzpartikeln auf der Haut wird entgegengewirkt und der Bildung von oxidativem Stress vorgebeugt. Gleichzeitig werden Zellschäden durch UV-Strahlen und schädliche Umweltverschmutzung begrenzt – dank der innovativen UV-Filtertechnologie mit Mexoryl XL. Das Gel weist eine hohe Verträglichkeit auf und ist hypoallergen.

So eignet sich die Creme auch bei zu Sonnenallergie neigender Haut. Anti-Aging Sonnenpflege für empfindliche, zu Sonnenallergie neigende Haut Sonnenschutz mit Anti-Aging Effekt kombiniert die Formel der ultraleichten Gesichtscreme ANTHELIOS Age Correct LSF 50,

  • Sie beugt der Entstehung lichtbedingter Hautalterung vor und mildert bereits bestehende Anzeichen von Hautalterung mit revitalisierenden und feuchtigkeitsspendenden Inhaltsstoffen.
  • Der Breitbandschutz mit moderner UV-Filtertechnologie sorgt für zuverlässigen Schutz der Haut vor UVB-/UVA- und I-RA-Strahlen und beugt so auch der Entstehung von Sonnenallergie vor.

Die Creme verfügt über eine ölfreie, hochverträgliche Formel und ist nicht-komedogen. Entdecke auch die anderen Sonnenschutz-Produkte der ANTHELIOS Produktserie von La Roche Posay, die für empfindliche Haut und zu Sonnenallergie neigende Haut geeignet sind.

Warum habe ich plötzlich eine Sonnenallergie?

Ursache: Jeder Zehnte leidet an polymorpher Lichtdermatose – Die häufigste Ursache für die meist als Sonnenallergie bezeichneten Symptome ist eine sogenannte polymorphe Lichtdermatose. Worum es sich dabei im Detail handelt, ist von der Forschung nach wie vor nicht genau geklärt.

Experten gehen davon aus, dass die genetische Veranlagung eine gewisse Rolle spielt. “Bei der genauen Erforschung der Ursachen gibt es vielleicht noch einen Nobelpreis zu verdienen”, sagt der Hautarzt Dr. Peter Weisenseel vom Dermatologikum in Hamburg – mit einem Augenzwinkern. Fest steht, dass das Phänomen zwischen 10 und 20 Prozent aller Menschen betrifft.

Frauen leiden deutlich häufiger darunter als Männer, Kinder und junge Menschen sind ebenfalls öfter betroffen als Ältere. Außerdem ist diese Art von Reaktion auf Sonnenlicht vor allem unter Menschen mit heller Haut vom Typ I oder II mit hellblonden oder roten Haaren verbreitet.

Was auf Sonnenallergie schmieren?

Hausmittel bei Sonnenallergie – Aloe Vera: Aloe Vera beruhigt die Haut und lindert den Juckreiz, was es zum idealen Hausmittel bei Sonnenallergie macht. Am besten wirkt das Gel gekühlt, alternativ kann man auch den Saft aus dem Blatt der Aloe-Vera-Pflanze auf die betroffenen Stellen auftragen.

  1. Wer ein fertiges Produkt kauft, sollte nur auf parfümfreie Varianten zurückgreifen, da Duftstoffe andernfalls die Haut nur noch zusätzlich reizen.
  2. Auch Ringelblumensalbe beschleunigt die Heilung der gereizten Haut und hilft bei Sonnenallergie, während reines Lavendelöl den Juckreiz zuverlässig lindert.

Quarkwickel: Quarkumschläge bei Sonnenbrand sind ein bekanntes Hausmittel, doch auch bei einer Sonnenallergie kann er Abhilfe verschaffen. Quark kühlt und beruhigt die Haut und lindert so den Juckreiz sowie leichte Entzündungen. Dazu gibt man den Quark einfach großzügig in ein frisches Küchentuch und legt es auf die betroffenen Stellen.

  • Heilerde: Die mineralstoffhaltige Heilerde wirkt entzündungshemmend und tut sonnengeschädigter Haut gut.
  • Für die Anwendung mischt man die Heilerde einfach mit kaltem Wasser zu einer streichfähigen Paste und trägt diese dann auf die betroffenen Stellen auf.
  • Trocknen lassen und mit Wasser abspülen, fertig ist die Prozedur.

Apfelessig: Ein sehr effektives Hausmittel gegen den Juckreiz als Folge der Sonnenallergie ist herkömmlicher Apfelessig. Betroffene können die Haut mit einer Lösung aus zwei Teelöffeln Apfelessig und 1/4 Liter abgekochtem Wasser einreiben. Praktisch: Die Tinktur muss nicht abgespült werden, der unangenehme Essiggeruch verflüchtigt sich ebenfalls recht schnell.

Wie lange dauert es bis eine Sonnenallergie weg ist?

Der Sonnenallergie aktiv vorbeugen – Wer unter einer Form der Sonnenallergie leidet, sollte vor allem die ersten Sonnentage zu Beginn des Jahres oder Urlaubs mit Vorsicht genießen. Nach der längeren Lichtpause ist die Haut besonders empfindlich gegenüber der UV-Strahlung. Einige Tipps können Ihnen dabei helfen, unerwünschte Hautausschläge zu umgehen:

  • Lange Kleidung, die empfindliche Hautpartien abdeckt, kann einen Teil der UV-Strahlung abfangen, bevor er überhaupt die Haut trifft. In hellen Farben und luftigen Stoffen (bspw. Leinen) lässt es sich auch bei Hitze gut aushalten.
  • Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor schützt vor der UV-Strahlung und sollte nicht zu sparsam aufgetragen werden. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über das passende UV-Filter-Spektrum und die richtige Wirkformel beraten. Antioxidative Inhaltsstoffe wie Vitamin E können zusätzlichen Schutz bringen.
  • Wenn möglich, sollten Sie die direkte Mittagssonne meiden : im Zeitraum zwischen 11 und 15 Uhr ist die Strahlung besonders intensiv. Je nach auslösendem Wirkspektrum ist möglicherweise selbst durch ein Fenster strahlende Sonne schädlich, denn hier werden nur UVB-Strahlen ausreichend gefiltert.
  • Pflanzliche Extrakte aus der zentral-amerikanischen Farn-Pflanze Polypodium Leucotomos wirken antioxidativ und schützen wissenschaftlich erwiesen vor Schäden durch UV-Strahlung. Kapseln oder Gele sind in der Apotheke erhältlich.
  • Einige Apotheker und Betroffene berichten von guten Erfahrungen mit Supplementen aus Beta-Carotin und Calcium, Die Wirkung ist derzeit allerdings nicht wissenschaftlich bestätigt.

In schweren Fällen können Sie sich von Ihrem Dermatologen über das sogenannte Hardening beraten lassen: Dabei wird über einen mehrwöchigen Zeitraum die Haut in regelmäßigen Abständen mit UV-Licht bestrahlt und so vorzeitig desensibilisiert. Aber Vorsicht – die Abhärtung muss unbedingt vom Fachmann individuell dosiert werden und sollte unter keinen Umständen eigenständig im Solarium vorgenommen werden.

Gegen die juckenden Hautausschläge helfen feucht-fette Umschläge und entzündungslindernde Salben und Gele aus der Apotheke. Zur Vorbeugung sollten Betroffene die Mittagssonne meiden und auf einen hohen Lichtschutz durch lange Kleidung und Sonnencreme achten. Einige Stunden bis wenige Tage nach dem Sonnenbad bilden sich juckende, gerötete Flecken und Ausschläge auf den bestrahlten Hautstellen.

Die Hautveränderungen können bereits durch geringe oder normale Mengen Sonnenlicht ausgelöst werden und verschwinden nach einigen Tagen wieder von allein. Die Sonnenallergie entsteht normalerweise spontan ohne bestimmten Auslöser. In seltenen Fällen können photosensibilisierende Stoffe aus Medikamenten oder Naturstoffe die Lichtempfindlichkeit erhöhen und so die Hautveränderungen auslösen.

Internistische Erkrankungen kommen ebenfalls als Ursache infrage. Die Rötungen und Ausschläge bleiben meist mehrere Tage, bis sie von allein wieder verheilen. In der Zeit sollte darauf geachtet werden, dass nicht noch mehr Sonnenlicht auf die betroffenen Hautstellen gelangt. Sonnenallergie wird in der Regel nicht durch einen Nährstoffmangel ausgelöst.

Leiden Sie allerdings bereits seit Längerem bekanntermaßen an einer Form der Sonnenallergie und müssen direktes Sonnenlicht meiden, kann sich als Folge ein Vitamin-D-Mangel entwickeln. : Sonnenallergie: Symptome, Behandlung & Vorbeugung

Welche Lebensmittel bei Sonnenallergie meiden?

Ernährung bei Lichtempfindlichkeit und Sonnenallergie 11.05.2012 Nicht nur mit Sonnencremes, Lotionen und Sprays kann man die Haut vor derSonne schützen. Auch die richtige Ernährung kann Ihren Kundinnen helfen, einen ständigen Sonnenschutz für die Haut aufzubauen. Laut einer Umfrage von TNS-Infratest im Auftrag von Nivea Sun aus dem Jahr 2007 halten sich 70 Prozent der Deutschen in ihrer Freizeit mindestens 3 Stunden täglich im Freien auf.

  1. Im Urlaub wenden 80 Prozent der Befragten einen UV-Schutz an, im Freibad sind es immerhin noch 70 Prozent, die sich mit Sonnenmilch vor einem Sonnenbrand schützen.
  2. Beim Sport und bei der Gartenarbeit denken nur noch 39 Prozent und in der Mittagspause oder bei Spaziergängen nur noch 25 Prozent der Befragten an den Sonnenschutz.

Aber auch hier entfaltet die Sonne ihre ganze Kraft und lässt die unbedeckte Haut altern. Besonders bei Menschen mit Sonnentyp 1 und 2 summieren sich die täglichen Sonnenschäden und beschleunigen die Hautalterung. Auch Personen, die unter einer Sonnenallergie leiden, müssen regelmässig an den Sonnenschutz denken.

Wie einfach wäre es da doch, wenn man morgens zum Frühstück einfach eine Pille schlucken und so die Haut den ganzen Tag von Kopf bis Fuss vor Sonnenschäden bewahren könnte. Bis man ein solches Präparat in der Apotheke kaufen kann, wird es sicher noch einige Zeit dauern, doch es gibt bereits die Sonnencreme zum Einnehmen.

Man findet sie in jedem Supermarkt und zwar bevorzugt an der Gemüsetheke: Tomaten, Tomatensuppe und Tomatenmark, Möhren, Karottensaft, Wassermelonen, Grapefruits und Olivenöl sind tatsächlich in der Lage, die Widerstandskraft der Haut gegen Sonnenbrand und Faltenbildung zu erhöhen und sogar einen messbaren Lichtschutzfaktor aufzubauen – vorausgesetzt, sie werden regelmässig verzehrt.

Tomate statt Creme? Wer gerne Pizza oder Pasta isst, hat zukünftig noch einen weiteren guten Grund, italienisches Essen zu geniessen: Gerichte mit Tomatenmark liefern einen hervorragender Sonnenschutz – so das Ergebnis einer Studie des Instituts für Physiologische Chemie der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf.

Mit der Untersuchung konnte erstmals wissenschaftlich nachgewiesen werden, dass mit „gängigen Lebensmitteln aus dem Supermarkt” ein Hautschutzeffekt erzielt werden kann, erklären die Leiter der Studie Prof. Wilhelm Stahl und Prof. Helmut Sies. Die Studienteilnehmer mussten täglich 40 Gramm Tomatenmark, das zusammen mit etwas Olivenöl erhitzt wurde, verzehren.

Das entspricht einer täglichen Zufuhr von 16 Milligramm des Carotinoids Lycopin. Die Kontrollgruppe erhielt lediglich Olivenöl. In der Experimentalgruppe, die regelmässig Tomatenmark verzehrte, kam es im Verlauf der Studie zu einem deutlichen Anstieg der Konzentration des Tomatenfarbstoffs Lycopin im Blut und in der Haut.

Nach zehn Wochen war die Intensität der durch Sonnenlicht verursachten Hautrötung in der Gruppe, die die Tomatenprodukte konsumiert hatte, um 40 Prozent geringer als in der Kontrollgruppe. Obwohl der Genuss von Tomatenmark, Tomatensaft oder anderen Tomatenprodukten nicht die Sonnencreme ersetzt, baut er nachweislich einen Basislichtschutz auf.

  • Ein Grossteil der Lichtschäden entsteht nicht am Strand, sondern im Alltag durch zahlreiche kurze ungeschützte Aufenthalte in der Sonne.
  • Hier kann die Verwendung von Nahrungsmitteln mit „Sonnenschutzqualitäten” zu einem effektiven Grundschutz der Haut beitragen und sowohl gesundheitsförderliche Wirkungen (Reduzierung von Hautkrebsrisiken und Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen) als auch „kosmetische Effekte”, nämlich die langfristige Reduktion der Faltenbildung, erzielen.

Immerhin hält ein Lichtschutzfaktor von zwei die Hälfte der Sonnenstrahlen ab, bei einem Lichtschutzfaktor von vier werden 75 Prozent der UVStrahlen herausgefiltert. Verantwortlich für die Schutzwirkung von Tomatenprodukten ist vor allem das Tomatenpigment Lycopin.

  • Es verursacht die rote Farbe des Gemüses und gehört zur Gruppe der sogenannten Carotinoide.
  • Lycopin schützt die Haut wahrscheinlich auf zweifache Weise vor Sonnenbrand und Hautalterung: Zum einen lagert sich der Tomatenfarbstoff in die Haut ein und schützt so – ähnlich wie ein Sonnenschirm – die Hautzellen vor UV-Strahlen, zum anderen fängt Lycopin freie Radikale ab, die bei Sonnenbestrahlung in der Haut entstehen und für Sonnenbrand und Faltenbildung mit verantwortlich sind.
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Die besten Lycopinlieferanten sind Tomaten, Tomatensaft und andere Tomatenprodukte, Wassermelonen und Pink Grapefruits. Einen besonders hohen Lycopingehalt haben Obst und Gemüse, die im Freien gewachsen sind und viel Sonne tanken konnten. Besonders hoch konzentriert ist der Schutzstoff in Tomatenmark, Tomatensosse, Tomatensaft und sogar in Ketchup.

Das Tomatenmark, das in der Untersuchung verwendet wurde, enthielt rund 40 mg Lycopin pro 100 Gramm. Das entspricht bei der in der Studie verwendeten täglichen Menge von 40 Gramm einer täglichen Aufnahme von 16 mg Lycopin. Wer Tomatenmark nicht mag, kann den gleichen Schutz auch mit 300 g Wassermelonen oder Tomaten, 200 ml Tomatensaft, einer Portion Tomatensosse oder einem Teller Tomatensuppe erreichen.

Wie bereits in den 90er-Jahren festgestellt wurde, lassen sich ähnlich gute Effekte auch mit dem Karottenvitamin Beta-Carotin erzielen. Zu Beginn wurden vor allem Vitamintabletten eingesetzt, um die Aufnahme des gesundheitsfördernd en Carotinoids zu unterstützen.

  • Inzwischen werden Nahrungsergänzungsmittel mit hoch dosiertem Beta-Carotin sehr kritisch betrachtet, u.a.
  • Auch aufgrund des erhöhten Krebsrisikos.
  • Unbedenklich ist hingegen die Aufnahme von Beta-Carotin durch den Verzehr von Karotten und Karottensaft.
  • Besser gekocht als roh Forscher der Cornell University in Ithaca haben festgestellt, dass durch besonders langes Kochen der Tomaten mehr Lycopine freigesetzt werden als beim kurzen Dünsten.

Durch das Erhitzen werden die Zellhüllen aufgebrochen und damit das Lycopin freigesetzt. Bei der Untersuchung wurden Tomaten bei 88 Grad 2, 15 und 30 Minuten lang gekocht. Dabei sank zwar der Vitamin-C-Gehalt, der Lycopingehalt aber stieg um 54 Prozent, 171 Prozent bzw.164 Prozent.

  • Ähnlich wie Tomaten sollte man auch Möhren öfters gekocht oder zerkleinert verzehren, denn dann versorgen sie den Organismus besser mit dem wichtigen Beta-Carotin.
  • Durch die harten Zellwände der rohen Möhren kann der Körper das darin enthaltene Beta-Carotin kaum aufnehmen.
  • Erst das Kochen bricht die Zellmembranen auf.

Karotten enthalten besonders viel Beta-Carotin, das sich in den oberen Hautschichten einlagert und so der Haut eine frische bräunliche Farbe verleiht. Ausserdem ist Beta- Carotin ein sehr aktiver Radikalfänger und schützt die Haut vor zellschädigenden Substanzen wie den freien Radikalen.

  • Wer von dem Vitamingehalt der Karotten profitieren möchte, muss die Möhren immer mit etwas Fett verzehren.
  • Denn erst Butter, Öl oder Sahne geben dem Körper die Möglichkeit, die fettlöslichen Vitamine aufzunehmen.
  • Im Februar beginnen Da etwa ab März die Lichtintensität im Freien rasch zunimmt und die Gefahr einer Sonnenallergie gerade im Frühjahr besonders gross ist, sollte mit dem gezielten Verzehr von Tomaten- oder Karottenprodukten bereits im Februar begonnen werden, denn bis der volle Schutz erreicht wird, vergehen einige Wochen.

Bei konsequenter und rechtzeitiger Anwendung der Ernährungsempfehlungen bessert sich sehr häufig die Sonnenallergieneigung, unter der gerade hellhäutige Menschen häufig leiden. Wichtig ist, dass die empfohlenen Lebensmittel vor allem im Sommer regelmässig verzehrt werden, denn nach etwa zweiwöchiger „Tomatenabstinenz” geht der Schutz leider wieder verloren.

Zum Aufbau eines Lichtschutzes mit dem Faktor 3 bis 4 benötigt man täglich etwa 20 mg Beta-Carotin (Karottenfarbstoff) oder etwa 15 mg Lycopin (Tomatenfarbstoff) aus der Nahrung. Dieser Bedarf sollte nicht durch Nahrungsergänzungspräparate gedeckt werden, denn gerade die isolierte Aufnahme dieser beiden Vitamine aus der Gruppe der Carotinoide wird inzwischen kritisch betrachtet.

Viel besser ist es deshalb, die benötigte Menge über Säfte, Obst und Gemüse aufzunehmen. Das ist gar nicht so schwer. So ist die benötigte Tagesdosis Beta-Carotin z.B. enthalten in:

  • · ein bis zwei Möhren,
  • · 200 ml Möhrensaft,
  • · einer grossen Portion Spinat oder
  • · zwei Süsskartoffeln.
  • Die benötigte Tagesdosis Lycopin ist enthalten in:
  • · 200 ml Tomatensaft,
  • · 300 g Wassermelone,
  • · einer Scheibe Brot, bestrichen mit einem Esslöffel Tomatenmark,
  • · einem Teller Nudeln mit einer grossen Portion Tomatensosse oder
  • · einem grossen Teller Tomatensuppe.

Zusätzlich unterstützt werden kann der Aufbau des körpereigenen Lichtschutzes noch durch regelmässige Verwendung von Oliven- und Rapsöl. Absolut wasserfest Die Vitamine und sekundären Pflanzeninhaltsstoffe aus der Nahrung bauen zwar nur einen Basislichtschutz auf, doch dieser wirkt von Kopf bis Fuss: Auch beim Eincremen oft vergessene Stellen werden so ein wenig geschützt.

  • Der Basislichtschutz reduziert insgesamt die Sonnenallergieneigung und schützt gleichzeitig die Haut vor Falten und Alterung.
  • Gleichzeitig ist dieser Sonnenschutz absolut wasserfest und verstärkt auch noch durch Carotinoide die natürliche Bräune.
  • Auch wenn der Lichtschutz von der Gemüsetheke keinen Ersatz für ein Sonnenschutzpräparat darstellt, so ist er doch vor allem für lichtempfindliche Menschen eine sinnvolle Ergänzung.

Achtung: Wenn Sie dies essen, besteht erhöhte Sonnenbrandgefahr! Einige Nahrungsmittel, Nahrungszusatzstoffe und pflanzliche Arzneimittel stehen im Verdacht, die Lichtempfindlichkeit zu erhöhen. Besonders für Menschen mit den Sonnentypen 1 und 2 ist das problematisch, denn bei regelmässigem Verzehr wird die Haut noch anfälliger für Schäden durch UV-Licht.

  1. Nahrungsmittel, die nach Genuss oder Hautkontakt die Lichtempfindlichkeit erhöhen können, sind:
  2. · Zitrusfrüchte
  3. · Feigen
  4. · Sellerie
  5. · Fenchel
  6. · Kümmel
  7. · Kerbel
  8. · Koriander
  9. · Petersilie
  10. · Süssstoffe wie Natriumcyclamat
  11. · Johanniskrautpräparate

Prof. Dr. Michaela Axt-Gadermann – Die erfahrene Hautfachärztin und Autorin mehrerer Bücher hat sich spezialisiert auf dermatologische Kosmetik, Lasermedizin, natürliche Heilverfahren, Akupunktur und Anti-Aging-Medizin. www.bleibjung.de : Ernährung bei Lichtempfindlichkeit und Sonnenallergie

Kann eine Sonnenallergie auch wieder weg gehen?

Der Sonnenallergie vorbeugen – Die Sonnenallergie ist nicht heilbar, aber wenn Betroffene ein paar Tipps beachten, können sie schweren Ausbrüchen vorbeugen. Sonnencreme mit dem richtigen Lichtschutzfaktor sollte etwa 30 bis 45 Minuten vor dem Aufenthalt in der Sonne aufgetragen werden.

Dabei gilt die Formel: Eigenschutzfaktor (je nach Hauttyp 5 bis 40 Minuten) x Lichtschutzfaktor = geschützte Zeit in Minuten in der Sonne. Langsam an die Sonne gewöhnen ist besser als sich gleich in die pralle Sonne zu setzen. Besonders nach dem Winter oder zu Beginn des Urlaubs an Orten mit hoher Sonnenintensität sollte die Haut nach und nach an die UV-Strahlen gewöhnt werden.

Auch die Phototherapie kann hier unterstützend wirken, sollte aber nur in Absprache mit dem Dermatologen durchgeführt werden. Kosmetik und Parfüm nur in Maßen, denn die Inhaltsstoffe können die Entstehung der Sonnenallergie begünstigen. Zuletzt aktualisiert am 10.01.2022

Welche Tabletten nimmt man bei Sonnenallergie?

Das Wichtigste in Kürze –

Als Sonnenallergie Tabletten werden häufig Calcium, Betacarotin, Zink oder Vitamin D empfohlen. Die Wirksamkeit ist nicht immer bewiesen. Antihistaminika können ebenfalls eingesetzt werden, um der Allergie zu lindern. Die Stärke einer Sonnenallergie ist unterschiedlich, von leichten Rötungen bis hin zu nässenden Blasen ist alles möglich.

Was trinken bei Sonnenallergie?

Pollenallergiker können quälenden Juckreiz bekämpfen, bevor er entsteht – nicht nur mit Medikamenten. Es gibt eine einfache Vorsorgemaßnahme: dem Körper viel Kalzium zuführen, wenn die Pollen Saison haben. Kalzium unterdrückt Histaminbildung Bei einer Allergie setzen Mastzellen – körpereigene Abwehrzellen, so genannte Histamine, frei.

  1. Sie aktivieren weitere Zellen des Immunsystems, unter anderem T-Zellen.
  2. Es kommt zu starken Abwehrreaktionen.
  3. Die Folge: Die Haut rötet sich, fängt an zu jucken und neigt zu Hautausschlägen.
  4. Auch Heuschnupfen oder Asthma sind nicht selten.
  5. Alzium lindert diese Beschwerden, denn es sorgt dafür, dass die Mastzellen weniger Histamine ausschütten.

Viel Milch trinken Daher tut es Allergikern gut, viel Kalzium zu sich zu nehmen. Das hilft vor allem in der Zeit, in der die Pollen, auf die sie allergisch reagieren, verbreitet sind. Kalzium steckt vor allem in Milch und Milchprodukten, besonders im Hartkäse.

Wer viel davon isst, hat einen Kalziumvorrat, der allergischem Juckreiz wirksam vorbeugt. Bei Allergikern, die sehr starke Beschwerden haben, können auch zusätzlich Kalzium- oder Vitaminpräparate angebracht sein. Arzt und Apotheker können beraten, ob das eine sinnvolle Behandlungsoption ist. Wirksam auch bei Sonnenallergie Ein guter Nebeneffekt im Sommer: Kalzium schützt auch vor Sonnenallergie,

Empfehlenswert ist eine kalziumreiche Ernährung deshalb auch vor dem Urlaub. Allergiker können dann die Sonne genießen, ohne sofort Juckreiz und Ausschlag zu bekommen. Von langem Sonnenbaden ist aufgrund des Hautkrebsrisikos allerdings in jedem Fall abzuraten.

Was hilft bei Sonnenallergie Magnesium oder Calcium?

Mythos im Check: Sonnenallergie & Calcium – Viele fragen sich, ob bei einer Sonnenallergie Calcium helfen kann. Wie bei vielen anderen Allergien ist auch bei einer Sonnenallergie das Hormon Histamin für die Symptome verantwortlich. Da Calcium nachgesagt wird, dass es die Ausschüttung von Histamin verringern soll, kann es bei Sonnenallergie helfen.

Was tun gegen Sonnenallergie Pusteln?

Empfohlene Pflegeprodukte bei Sonnenallergie – Bei einem schweren Verlauf einer PLD verschreibt der Arzt in manchen Fällen eine Cortisonsalbe, um die Entzündung der Haut zu behandeln. Medikamente können in Form von Antihistaminika (antiallergische Wirkstoffe) in Form von Salben oder Tabletten zum Einsatz kommen.

Hausmittel gegen Sonnenallergie Ein Hausmittel gegen PLD ist das Gel der Aloe Vera Pflanze. Es ist angenehm kühl, beruhigt die gereizte Haut und lindert den Juckreiz. Tragen Sie das Gel direkt auf betroffene Hautstellen auf. Erste Hilfe bei einer sogenannten Sonnenallergie bieten auch Quarkwickel: Geben Sie dazu kühlen Quark auf ein sauberes Baumwolltuch und legen es auf die gereizten Hautstellen.

Das Milchprodukt wirkt antientzündlich und kühlt angenehm die Haut.

Wie lange dauert es bis eine Sonnenallergie weg ist?

Der Sonnenallergie aktiv vorbeugen – Wer unter einer Form der Sonnenallergie leidet, sollte vor allem die ersten Sonnentage zu Beginn des Jahres oder Urlaubs mit Vorsicht genießen. Nach der längeren Lichtpause ist die Haut besonders empfindlich gegenüber der UV-Strahlung. Einige Tipps können Ihnen dabei helfen, unerwünschte Hautausschläge zu umgehen:

  • Lange Kleidung, die empfindliche Hautpartien abdeckt, kann einen Teil der UV-Strahlung abfangen, bevor er überhaupt die Haut trifft. In hellen Farben und luftigen Stoffen (bspw. Leinen) lässt es sich auch bei Hitze gut aushalten.
  • Eine Sonnencreme mit hohem Lichtschutzfaktor schützt vor der UV-Strahlung und sollte nicht zu sparsam aufgetragen werden. Lassen Sie sich von Ihrem Arzt oder Apotheker über das passende UV-Filter-Spektrum und die richtige Wirkformel beraten. Antioxidative Inhaltsstoffe wie Vitamin E können zusätzlichen Schutz bringen.
  • Wenn möglich, sollten Sie die direkte Mittagssonne meiden : im Zeitraum zwischen 11 und 15 Uhr ist die Strahlung besonders intensiv. Je nach auslösendem Wirkspektrum ist möglicherweise selbst durch ein Fenster strahlende Sonne schädlich, denn hier werden nur UVB-Strahlen ausreichend gefiltert.
  • Pflanzliche Extrakte aus der zentral-amerikanischen Farn-Pflanze Polypodium Leucotomos wirken antioxidativ und schützen wissenschaftlich erwiesen vor Schäden durch UV-Strahlung. Kapseln oder Gele sind in der Apotheke erhältlich.
  • Einige Apotheker und Betroffene berichten von guten Erfahrungen mit Supplementen aus Beta-Carotin und Calcium, Die Wirkung ist derzeit allerdings nicht wissenschaftlich bestätigt.
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In schweren Fällen können Sie sich von Ihrem Dermatologen über das sogenannte Hardening beraten lassen: Dabei wird über einen mehrwöchigen Zeitraum die Haut in regelmäßigen Abständen mit UV-Licht bestrahlt und so vorzeitig desensibilisiert. Aber Vorsicht – die Abhärtung muss unbedingt vom Fachmann individuell dosiert werden und sollte unter keinen Umständen eigenständig im Solarium vorgenommen werden.

Gegen die juckenden Hautausschläge helfen feucht-fette Umschläge und entzündungslindernde Salben und Gele aus der Apotheke. Zur Vorbeugung sollten Betroffene die Mittagssonne meiden und auf einen hohen Lichtschutz durch lange Kleidung und Sonnencreme achten. Einige Stunden bis wenige Tage nach dem Sonnenbad bilden sich juckende, gerötete Flecken und Ausschläge auf den bestrahlten Hautstellen.

Die Hautveränderungen können bereits durch geringe oder normale Mengen Sonnenlicht ausgelöst werden und verschwinden nach einigen Tagen wieder von allein. Die Sonnenallergie entsteht normalerweise spontan ohne bestimmten Auslöser. In seltenen Fällen können photosensibilisierende Stoffe aus Medikamenten oder Naturstoffe die Lichtempfindlichkeit erhöhen und so die Hautveränderungen auslösen.

Internistische Erkrankungen kommen ebenfalls als Ursache infrage. Die Rötungen und Ausschläge bleiben meist mehrere Tage, bis sie von allein wieder verheilen. In der Zeit sollte darauf geachtet werden, dass nicht noch mehr Sonnenlicht auf die betroffenen Hautstellen gelangt. Sonnenallergie wird in der Regel nicht durch einen Nährstoffmangel ausgelöst.

Leiden Sie allerdings bereits seit Längerem bekanntermaßen an einer Form der Sonnenallergie und müssen direktes Sonnenlicht meiden, kann sich als Folge ein Vitamin-D-Mangel entwickeln. : Sonnenallergie: Symptome, Behandlung & Vorbeugung

Was auf Sonnenallergie schmieren?

Hausmittel bei Sonnenallergie – Aloe Vera: Aloe Vera beruhigt die Haut und lindert den Juckreiz, was es zum idealen Hausmittel bei Sonnenallergie macht. Am besten wirkt das Gel gekühlt, alternativ kann man auch den Saft aus dem Blatt der Aloe-Vera-Pflanze auf die betroffenen Stellen auftragen.

  1. Wer ein fertiges Produkt kauft, sollte nur auf parfümfreie Varianten zurückgreifen, da Duftstoffe andernfalls die Haut nur noch zusätzlich reizen.
  2. Auch Ringelblumensalbe beschleunigt die Heilung der gereizten Haut und hilft bei Sonnenallergie, während reines Lavendelöl den Juckreiz zuverlässig lindert.

Quarkwickel: Quarkumschläge bei Sonnenbrand sind ein bekanntes Hausmittel, doch auch bei einer Sonnenallergie kann er Abhilfe verschaffen. Quark kühlt und beruhigt die Haut und lindert so den Juckreiz sowie leichte Entzündungen. Dazu gibt man den Quark einfach großzügig in ein frisches Küchentuch und legt es auf die betroffenen Stellen.

  1. Heilerde: Die mineralstoffhaltige Heilerde wirkt entzündungshemmend und tut sonnengeschädigter Haut gut.
  2. Für die Anwendung mischt man die Heilerde einfach mit kaltem Wasser zu einer streichfähigen Paste und trägt diese dann auf die betroffenen Stellen auf.
  3. Trocknen lassen und mit Wasser abspülen, fertig ist die Prozedur.

Apfelessig: Ein sehr effektives Hausmittel gegen den Juckreiz als Folge der Sonnenallergie ist herkömmlicher Apfelessig. Betroffene können die Haut mit einer Lösung aus zwei Teelöffeln Apfelessig und 1/4 Liter abgekochtem Wasser einreiben. Praktisch: Die Tinktur muss nicht abgespült werden, der unangenehme Essiggeruch verflüchtigt sich ebenfalls recht schnell.

Was hilft bei Sonnenallergie Calcium oder Magnesium?

Zusätzlicher Konsum von Milchprodukten kann gegen Juckreiz und Schwellungen helfen. – Patienten mit ausgeprägtem und Sonnenallergie können ihre Beschwerden durch die Zufuhr von reichlich lindern. „ In den Wochen und Monaten, in denen die Pollenart, auf die man allergisch reagiert, besonders verbreitet ist, ist es daher hilfreich, verstärkt -haltige Lebensmittel zu verzehren”, empfiehlt Dr.

  1. Wolfgang Wesiack, Präsident des Berufsverbandes Deutscher Internisten (BDI).
  2. Reich an sind Milch und Milchprodukte, insbesondere Hartkäse.” Auch gegen eine Sonnenallergie kann eine ausreichende Zufuhr von Kalzium und auch beta-Carotin schützen.
  3. Bevor empfindliche Personen eine längere Zeit an der Sonne verbringen, zum Beispiel im Urlaub, können sie daher ihre Kalziumdepots auffüllen, indem sie verstärkt auf Milchprodukte zurückgreifen”, erklärt Dr.

Wesiack. Normalerweise ist die Kalziumzufuhr bei einer ausgewogenen Ernährung ausreichend. „Bei allergischen Reaktionen kann die erhöhte Zufuhr von Kalzium die Ausprägung des Juckreizes beziehungsweise der Bildung von Quaddeln verringern”, erklärt der BDI-Experte.

  • Alzium trägt dazu bei, dass weniger Histamine ausgeschüttet werden und verringert dadurch die Allergieerscheinungen.
  • Bei stark von Allergien betroffenen Personen ist auch die zusätzliche Gabe von Kalzium oder Vitamin-Präparaten in Erwägung zu ziehen.
  • Jedoch sollte mit dem Arzt abgesprochen werden, ob dies eine sinnvolle Behandlungsoption ist”, rät Dr.

Wesiack. : Kalzium hilft bei Pollen- und Sonnenallergie

Wird man eine Sonnenallergie wieder los?

Sonnenallergie: Das steckt hinter der Hautreaktion Wirklich eine Sonnenallergie? Das steckt hinter Hautreaktionen auf Sonne Haut & Allergie Veröffentlicht am: 05.05.2022 4 Minuten Lesedauer Pickelchen, Quaddeln und rote Flecken bezeichnen viele Menschen als Sonnenallergie. © iStock / kitzcorner Nach dem Sonnenbad Juckreiz, Pickel oder Quaddeln auf der Haut? Da denken vielen Menschen an eine Sonnenallergie. Dieser umgangssprachliche Begriff ist irreführend, denn eine Allergie auf Sonnenlicht gibt es nicht. Starke Hautreaktionen auf UV-Strahlen allerdings schon.

Wer von Sonnenallergie spricht, meint eines dieser Beschwerdebilder: Die sogenannte polymorphe Lichtdermatose ist die häufigste Hautreaktion auf Sonne. „Polymorph” bedeutet „vielgestaltig” – bei diesem Beschwerdebild sind vielfältige Symptome möglich. Sie entsteht durch eine ungewohnt hohe UV-A-Strahlung.

Rund 24 bis 48 Stunden nach intensiver Sonnenbestrahlung treten bei den Betroffenen Symptome wie Rötungen und Juckreiz auf, insbesondere hellhäutige Menschen sind hiervon betroffen. Bei Personen mit polymorpher Lichtdermatose in der Vergangenheit wird sich die Hautreaktion bei erneutem Sonnenbad wahrscheinlich wieder zeigen.

  • Viele Betroffene weisen jedoch einen Gewöhnungseffekt auf: Sie vertragen im Laufe der Zeit zunehmend mehr Sonne.
  • Leine Pickelchen nach dem Sonnenbad werden als Mallorca-Akne bezeichnet.
  • Sie entsteht durch fetthaltige Sonnencremes, die im Zusammenspiel mit UV-Strahlen und körpereigenem Talg die Poren verstopfen.

Mallorca-Akne kommt häufiger bei jungen Menschen vor. Von einer phototoxischen Reaktion sprechen Hautärzte, wenn die Haut durch den Einfluss von Sonnenstrahlen auf chemische oder natürliche Stoffe aus Kosmetika, Parfums oder Medikamenten reagiert. Dabei entstehen aggressive Sauerstoffverbindungen, sogenannte freie Radikale, die Hautschäden verursachen.

„Photo” steht dabei für Licht, „toxisch” für giftig. Auslöser können zum Beispiel Pflanzensäfte von bestimmten Pflanzen wie Feigenbaum, Angelika, Johanniskraut oder Zitrusfrüchten sein. Meist kommt man bei der Gartenarbeit mit ihnen in Berührung. Bei der photoallergischen Reaktion hingegen verändert die Einwirkung der Sonne die Struktur bestimmter Stoffe von außen, sodass sich das der Betroffenen einschaltet.

Es stuft diese Stoffe als gefährlich ein und bekämpft sie – eine allergische Reaktion ist die Folge. Auslöser können zum Beispiel Inhaltsstoffe von Kosmetikprodukten sein oder von Medikamenten wie Antibiotika oder Antidepressiva. Die Lichturtikaria ist eine Sonderform der Nesselsucht (),

Hierbei schütten Zellen durch die UV-Strahlung vermehrt den Botenstoff Histamin aus, der bei den Betroffenen zu den typischen Nesselsucht-Symptomen wie Hautquaddeln und Juckreiz führt. Ausschläge und Hautirritationen können das Leben stark beeinflussen. Mit der richtigen Behandlung lassen sich viele Symptome lindern.

Die AOK hilft Ihnen mit verschiedenen Leistungen bei Gesundheitsanliegen jeglicher Art. Die Haut kann bei einer Sonnenallergie verschiedene Symptome zeigen. Sie unterscheiden sich je nachdem, um welche Sonnenlicht-Reaktion es sich handelt:

Bei der polymorphen Lichtdermatose sind die Hautreaktionen teilweise sehr unterschiedlich – was der Name „polymorph” bereits verrät. In vielen Fällen zeigen sich zuerst Rötungen, die auch jucken können. Manchmal bilden sich zusätzlich Blasen, Knötchen oder Schwellungen. Typisch für die Mallorca-Akne sind kleine Pusteln, insbesondere an Stellen, wo die Haut ohnehin etwas öliger ist, zum Beispiel am Dekolleté, am Rücken oder Nacken. Gelegentlich entsteht an diesen Stellen auch ein Juckreiz. Die phototoxische Reaktion macht sich ebenso wie die photoallergische Reaktion mit Symptomen wie Hautrötungen, Bläschen, meist starken Juckreiz bis hin zu brennenden Schmerzen bemerkbar. Menschen, bei denen eine Lichturtikaria auftritt, beobachten innerhalb von Minuten nach dem Kontakt mit der Sonne, dass sich Quaddeln und Rötungen auf der Haut bilden, die teils sehr stark jucken.

© iStock / quintanilla Lieber im Schatten bleiben: Unter einem Sonnenschirm und im Schatten ist die direkte Sonneneinstrahlung geringer. Bei allen Formen der Sonnenallergie gehen die Beschwerden in der Regel nach einiger Zeit von selbst wieder zurück, wenn die Personen aus der Sonne gegangen sind.

  1. Bei der polymorphen Lichtdermatose können Tinkturen mit Zink oder Kortison die Beschwerden lindern.
  2. Bei einer photoallergischen oder phototoxischen Reaktion kommen Antihistaminika zum Einsatz, die die Wirkung von Histamin, einem wichtigen Allergiebotenstoff, hemmen.
  3. Die auslösenden Stoffe und Medikamente sollten konsequent vermieden werden.

Bei der Mallorca-Akne hat sich beispielsweise das Kühlen mit kalten Wickeln bewährt. Sie können Schmerzen lindern und Schwellungen abklingen lassen. Salben und Lotionen sollten nicht verwendet werden, um die Hautporen nicht weiterhin zu verstopfen. Bei schweren Fällen ist es sinnvoll, sich ärztlichen Rat zu suchen. Vorbeugen ist besser als behandeln – das gilt auch bei den sogenannten Sonnenallergien. Da die Beschwerden durch Sonnenstrahlung entstehen, ist ein konsequenter die beste Prävention. Mit diesen Tipps können Sie vorbeugen:

Meiden Sie direkte Sonneneinstrahlung, halten Sie sich lieber im Schatten auf – insbesondere während der Mittagszeit, wenn die Sonne am höchsten steht. Gewöhnen Sie die Haut im Frühling langsam an das Sonnenlicht. Cremen Sie sich mit einem Sonnenschutzmittel mit hohem Lichtschutzfaktor ein, bevor Sie nach draußen gehen. Benutzen Sie vor dem Sonnenbad keine Kosmetika mit Duftstoffen, Parfums oder anderen Inhaltsstoffen, die eventuell eine phototoxische oder photoallergische Reaktion auslösen könnten. Wenn Sie regelmäßig Medikamente einnehmen, informieren Sie sich bei Ihrem Arzt oder Apotheker, ob es dadurch zu sonnenbedingten Wechselwirkungen kommen kann. Wer zu Mallorca-Akne neigt, sollte auf Sonnenschutzmittel in Gelform setzen, die frei von Fetten, Ölen und Emulgatoren sind.

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